Einmütiges Bekenntnis zu Hartschalensitzen

kein_bvg-stimmzettelNatürlich sah der Stimmzettel nicht so aus.

Berlin, Hauptstadt der BRD, 1.11.2012 ? Die Vorsitzende des Vorstands der BVG, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, hat heute die Ergebnisse der Befragung der Fahrgäste bezüglich der zukünftigen Ausgestaltung der Sitzgelegenheiten in den Zügen der Berliner U-Bahn bekanntgegeben. Auf einem Meeting auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz, im Herzen unserer Hauptstadt, erklärte Dr. Sigrid Evelyn Nikutta: ?Einhundert Prozent unserer Fahrgäste und Fahrgästinnen stimmten dem Vorschlag der Leitung der BVG zu, die Züge der Berliner U-Bahn künftig mit Hartschalensitzen auszustatten.?

Dies einmütige Bekenntnis, so Dr. Sigrid Evelyn Nikutta weiter, sei ein eindrucksvoller Beweis für das unverbrüchliche Bündnis zwischen Fahrgästen und Verkehrsbetrieb und für das große Vertrauen, welches von unseren Menschen bezüglich einer planmäßigen Weiterentwicklung des Fahrzeugparks und des Reisekomforts in die Leitung der BVG gesetzt werde.

In der offenen Aussprache, welche das Meeting umfaßte, ging die Vorsitzende des Vorstands der BVG, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, auch auf die Forderungen einiger weniger Ewiggestriger ein, die an den vom gesetzmäßigen Gang der Geschichte überholten Polstersitzen festhalten wollen. Wörtlich sagte Dr. Sigrid Evelyn Nikutta: ?Der BVG Lauf halten weder Ochs noch Esel auf. Und schon gar nicht feindlich-negative Elemente, die vermutlich vom Ausland gesteuert werden.?

Abschließend verwies Dr. Sigrid Evelyn Nikutta darauf, daß die überwältigende Zustimmungsquote von einhundert Prozent zu modernen Hartschalensitzen um so beeindruckender sei, als bei dieser völlig freien, allen Regeln der Volksdemokratie entsprechenden Abstimmung zur Auswahl standen: Hartschalensitze, Hartschalensitze und Hartschalensitze.

1 Kommentar zu „Einmütiges Bekenntnis zu Hartschalensitzen“

  1. Burke says:

    Good point!

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