Archiv für November 2016

Ein Zeichen setzen

Sonntag, 27. November 2016

Gerade in der heutigen Zeit!

Der Berliner ÖPNV ist ein Traum

Mittwoch, 23. November 2016

Wer clever ist (und in der glücklichen Lage, zu wählen), sucht sich seinen Wohnort so aus, daß er sowohl über S- als auch U-Bahn-Anschluß verfügt. Und idealerweise auch noch beide Verkehrsmittel in die Innenstadt führen.

Denn heißt es bei der S-Bahn mal wieder: ?Zug fällt aus!? Gibt es wieder mal irgendwo ?einen Polizeieinsatz? und wird der nächste Zug statt in maximal zehn erst in fünfzehn Minuten oder später angekündigt ? und das am Werktagnachmittag ?, dann geht es man eben einfach zur U-Bahn.

Dort sollte einen allerdings stutzig machen, wie ungewöhnlich voll der Bahnsteig ist. Und da kommt sie auch schon, die vertraute Ansage: ?Der Betriebsablauf auf der U 9 ist momentan gestört.? ? Wie freundlich, daß die BVG sich noch die Mühe macht, darauf hinzuweisen, wo es doch viel einfacher wäre, anzusagen, wenn sie auf stark frequentierten Linien wie der U 9 oder der U 7 mal einen zwar nicht fahrplangemäßen, aber doch halbwegs regelmäßigen Verkehr oder wenigstens dichten Takt hinbekommen würde.

Man könnte jetzt natürlich zum Bus gehen, und mit dem ? Oder doch lieber auf die S-Bahn warten? Da dürften es jetzt nur noch zehn Minuten sein, derweil die Anzeigentafeln bei der U-Bahn wieder so zuverlässig sind, wie man es seit anderthalb Jahrzehnten gewohnt ist, und gar keine brauchbare Auskunft geben.

Kennen Sie eigentlich diese Träume, in denen man verzweifelt zu rennen versucht, aber man kommt einfach nicht vom Fleck?

Montag, 21. November 2016

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Spende auch Du für das Aids-Hilfswerk!

Montag, 21. November 2016

Zu den festen Bestandteilen einer Fahrt mit der Berliner S-Bahn gehört ? zumindest, wenn man nicht nur zwei, drei Stationen zurücklegt, und dies am besten auch noch am Stadtrand ? die Begegnung mit einem Bettler. Mindestens einem. Denn insbesondere dank der Politik von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen gestellter Bundesregierungen ist sichergestellt, daß das dafür notwendige Personal nicht verschwindet, sondern sogar immer zahlreicher wird. Viele der Armen haben mittlerweile auch ein vorbildliches ökologisches Bewußtsein entwickelt insofern, als sie gleich offerieren, auch direkt Spenden entgegenzunehmen, ohne den Umweg über den Verkauf einer Obdachlosenzeitung, die sowieso kaum jemand haben will.

Unfair mögen es da mißmutige Zeitgenossen nennen, wenn die S-Bahn GmbH sich darum zu sorgen scheint, daß nicht genügend Fahrgäste in den Genuß des Angebetteltwerdens kommen könnten. So verkündet die neueste Ausgabe der Kundenzeitschrift ?punkt 3?, worauf sich die Beförderungsfälle am 1. Dezember einzustellen hätten: Am Welt-Aids-Tag wolle man dies Jahr, statt nur einen mit roten Schleifen geschmückten Sonderzug fahren zu lassen, ?die gesamte Linie S 45 zwischen Flughafen Schönefeld und Südkreuz sowie den Bahnhof Berlin Südkreuz miteinbeziehen?, um für die Berliner Aidshilfe “die Spendensumme zu erhöhen”: ?Mobile Teams aus Mitarbeitern der S-Bahn und der Deutschen Bahn werden in den Zügen um Geldspenden für den guten Zweck bitten?, wird weiter erläutert.

Ein Konzept, das sehr zu begrüßen, da sehr ausbaufähig ist: Insbesondere auf Verbindungen zum Flughafen und anderen Brennpunkten des Fernverkehrs könnten so Touristen bereits unmittelbar nach ihrer Ankunft mit den Gepflogenheiten und Verhältnissen in Berlin vertraut gemacht werden. Man sollte daher täglich fliegende Spendeneintreiber losschicken. Irgendein Tag des, der oder gegen irgendetwas ist ja immer. Und auf diese Weise könnte die S-Bahn GmbH auch die anderen Bettler auf eine Weise vertreiben, die keinen guten Menschen wütend und traurig machen würde.

Freitag, 18. November 2016

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Es ist erjammert!

Freitag, 18. November 2016

Die neue Berliner Senatskoalition hat in ihren Vertrag geschrieben: ?In der Berliner Innenstadt sollen keine Pferdekutschen mehr fahren dürfen.?

Nun werden also schon bald keine Pferde mehr traurig gucken müssen.

Mittwoch, 16. November 2016

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Mittwoch, 16. November 2016

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Herrliche Zeiten

Mittwoch, 9. November 2016

Die Kälber, unzufrieden mit ihren Scherern und Futtermeistern und Hütern, entschieden, nun einmal den Metzger ausprobieren zu wollen.

Ich weiß gar nicht, warum mir dieses Zitat von einer Brecht-Schallplatte heute in den Sinn gekommen ist.

Samstag, 5. November 2016

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Dienstag, 1. November 2016

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