Archiv für Mai 2015

Heute ist Weltnichtrauchertag!

Sonntag, 31. Mai 2015

Eine besorgte Bürgerin schaut nicht weg!

Beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) ist man gegen eine Zwangsabgabe

Samstag, 30. Mai 2015

Übles wußte die Abendschau des RBB heute zu berichten: Die Partei ?Die Linke? plane eine ZWANGSABGABE für alle Berliner!

Dreißig Euro, so hätten die SED-Nachfolger auf ihrem Landesparteitag beschlossen, solle jeder Hauptstädter künftig für eine Monatskarte für Busse und Bahnen bezahlen, ganz egal, ob er diese nutze oder nicht. Zwar wurde dafür von den unabhängigen, objektiv berichtenden Journalisten hin und wieder auch der Begriff ?Flatrate? gebraucht, der zwar nichts anderes bedeutet als Pauschale, aber natürlich viel schicker, hipper und moderner klingt, weil er nun mal englisch ist. Immer wieder jedoch sah man sich auch bemüßigt, auf den Zwangscharakter der ?Linken?-Pläne hinzuweisen.

Zumal, wenn denn wirklich wie gewünscht mehr Menschen mit Bussen und Bahnen fahren würden, man auch mehr Busse und Bahnen anschaffen müßte, was überhaupt nicht durch die ?Flatrate? abgedeckt wäre (der Qualitätsjournalist weiß natürlich, daß öffentlicher Personennahverkehr in Deutschland ausschließlich durch die Fahrgeldeinnahmen finanziert wird). Und dann käme noch hinzu, daß Erfahrungen aus anderen Städten zeigten: So viele Menschen mehr würden dann gar nicht mit Bussen und Bahnen fahren.

Man sieht also: Alles spricht gegen die geplante Zwangsabgabe, wo man von Staats wegen für etwas zahlen soll, auch wenn man es gar nicht haben möchte und nicht nutzt. Nur empört zeigen können sich über solche wüsten linksradikalen Ideen die Mitarbeiter einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt.

Blüten am Wegesrand (23)

Samstag, 16. Mai 2015

Mit etwas Geschick wären auch drei vertikale Fugen möglich gewesen!

Warum einen Schriftzug nur zweimal vertikal durchschneiden, wenn man dies auch noch der Länge nach tun kann? Die Lesbarkeit erhöht dies ungemein!

Tag der Befreiung

Sonntag, 10. Mai 2015

Es ist an der Zeit, einfach mal “danke” zu sagen bei der GDL. Mit ihrer heute endenden Mitgliederwerbemaßnahme, die länger dauerte als alle vorhergehenden Reklameaktionen, hat die kleine Gewerkschaft nicht nur Fluggesellschaften, Autovermietern und vor allem Fernbusbetreibern wieder einen großen Dienst erwiesen.

Bei der Berliner S-Bahn verursachte sie auch einen Notfahrplan. So versuchte sich der Hauptstädter dann trotz ganz oder teilweise gesperrter Strecken, kurze Pendelverkehre in ellenlangen Abständen und vor allem immer wieder schwer zu ergatternden und/oder nur rudimentär vorhandenen Informationen über das, was wo wie und wann fährt, durch die Metropole zu schlagen und irgendwie, mühsam und mit enorm ausgedehnter Reisezeit, an sein Ziel zu gelangen. Im Zweifelsfall am Ende zu Fuß.

So gelang es der GDL hervorragend, eine Ahnung davon zu vermitteln, wie es vor siebzig Jahren war.